11 Eylül 2016 Pazar

Genç Werther'in Acıları Çevirisi

(Aşağıda Goethe'nin dünyaca ünlü eseri Genç Werther'in Acılarının bir çevirisini veriyorum. Bu çevirinin genel olarak kalitesini tatmin edici bir seviyede bulmadığım için  kendi çeviri denememden bir kesiti beğenilerinize sunuyorum. Hangi çeviri güzel hangisini okuyalım derseniz Can yayınları Nihat Ülner son derece başarılı olmuş derim. Çok tatmin edici hemen hemen kusursuz bir çeviri olmuş görebildiğim kadarı ile..)

İş Bankası Yayınları Hasan Ali Yücel Klasikleri 

Çeviri : Mahmure Kahraman
Ne mutluyum, gitmekten! Can dost, insan kalbi ne tuhaf! Öylesine sevdiğim senden hiç ayrılamazken, seni bırakıp da yüreği hoş olmak. Diğer bütün ilişkilerim, benimki gibi bir yüreği korkutmak için, yazgının cilveleri değil miydi? Zavallı Leonore! Yine de ben suçsuzdum. Kızkardeşi kendince çekimiyle gönlümü hoşça eğlendirirken,bu zavallı yürekte bir tutkunun kıvılcımlanması karşısında elimden ne gelirdi! Yine de - salt suçsuz muyum? Ben de onun duygularını beslemedim mi? Bizi hiç gülünçlüğe düşmeden öylesine çok güldüren doğanın o pek sahih anlatımlarıyla kendim gönenmedim mi, ben yapmadım mı - Hey, insan ne ki, kendinden yakınabiliyor!
İstiyorum, sevgili dost, sana söz veriyorum, daha iyi olmak istiyorum, yazgının bize sunduğu bir parça kötülüğü, hep yaptığım gibi, artık geviş getirip durmak istemiyorum; geçmişi
geçmişte bırakmak ve şimdinin tadını çıkarmak istiyorum. Elbette, haklısın, kuzum, - niçin böyle yaratıldıklarını Tanrı bilir - ama insanlar,düşlem güçlerini, umursamaz şimdilerine katlanmaktan çok, geçmiş kötülüklerin anılarını çağrıştırmak için böylesine zorlamasalardı,aralarındaki acılar daha ufak olurdu.
Anneme, işini en iyi biçimde yürüttüğümü ve buna ilişkin haberi ilk fırsatta ulaştıracağımı söylersen, iyi edersin. Teyzemle konuştum ve bizde sözü edilen o kötü karıyı bulmadım onda

 Çevirim:
Gittiğim için nasıl mutluyum. Can dostum, Şu insan kalbi ne acayip bir şey ! Öyle çok sevdiğim , et ve tırnak gibi bir bütün olduğum seni, bırakıp gitmek ve buna rağmen mutlu olmak! Beni bağışlayacağından şüphe etmiyorum. Diğer tüm ilişkilerim, benimki gibi bir kalbe işkence etmesi için kader tarafından özellikle seçilmiş değil miydi? Zavallı Leonore! Ama benim suçum değildi. Kız kardeşinin gözden kaçmayan çekiciliği hoş vakit geçirmemi sağlarken, onun kalbinde bir tutku baş gösterdiyse bu benim suçum mu? Peki, tamamen suçsuz muyum? Duygularını beslemedim mi? Çoğu zaman hiç gülünç olmadıkları halde güldüğümüz , konuşanın tabiatını dile getiren o sözleri işitmekten sevinç duymadım mı? Bunu yapmadım mı? Şu insan hangi cesaretle sürekli kendinden böyle şikayet edip durabiliyor! Sana söz veriyorum , sevgili dostum, daha iyi biri olacağım ve yazgımın önüme çıkardığı bir takım aksilikleri eskiden yaptığım gibi ciddiye alıp onlarla boğuşup durmayacağım; Anın tadını çıkaracağım ve maziyi mazide bırakacağım. Evet kesinlikle haklısın en iyi arkadaşım, İnsanlar, hayalgüçlerini zorlayarak geçmişin olumsuzluklarını hatırlayabilmek için bu kadar gayret gösterecekleri yerde (Neden böyle yaptıklarını yalnızca Allah bilir ! ) içinde yaşadıkları anı katlanılabilir kılmaya çalışsalar acılar onların arasında kendine bu kadar yer bulamazdı.
Anneme işlerini en iyi şekilde devam ettirdiğimi ve ona bu konuda hiç vakit kaybetmeden malumat vereceğimi haber verirsen bana iyilik etmiş olacaksın. Teyzemle görüştüm ve kendisinin bize anlatıldığı gibi şirret bir kadın olmadığını gördüm.

Orjinal Metin: 

Wie froh bin ich, daß ich weg bin! Bester Freund, was ist das Herz des Menschen! Dich zu verlassen, den ich so liebe, von dem ich unzertrennlich war, und froh zu sein! Ich weiß, du verzeihst mir's. Waren nicht meine übrigen Verbindungen recht ausgesucht vom Schicksal, um ein Herz wie das meine zu ängstigen? Die arme Leonore! Und doch war ich unschuldig. Konnt' ich dafür, daß, während die eigensinnigen Reize ihrer Schwester mir eine angenehme Unterhaltung verschafften, daß eine Leidenschaft in dem armen Herzen sich bildete? Und doch – bin ich ganz unschuldig? Hab' ich nicht ihre Empfindungen genährt? Hab' ich mich nicht an den ganz wahren Ausdrücken der Natur, die uns so oft zu lachen machten, so wenig lächerlich sie waren, selbst ergetzt? Hab' ich nicht – o was ist der Mensch, daß er über sich klagen darf! Ich will, lieber Freund, ich verspreche dir's, ich will mich bessern, will nicht mehr ein bißchen Übel, das uns das Schicksal vorlegt, wiederkäuen, wie ich's immer getan habe; ich will das Gegenwärtige genießen, und das Vergangene soll mir vergangen sein. Gewiß, du hast recht, Bester, der Schmerzen wären minder unter den Menschen, wenn sie nicht – Gott weiß, warum sie so gemacht sind! – mit so viel Emsigkeit der Einbildungskraft sich beschäftigten, die Erinnerungen des vergangenen Übels zurückzurufen, eher als eine gleichgültige Gegenwart zu ertragen.

Du bist so gut, meiner Mutter zu sagen, daß ich ihr Geschäft bestens betreiben und ihr ehstens Nachricht davon geben werde. Ich habe meine Tante gesprochen und bei weitem das böse Weib nicht gefunden, das man bei uns aus ihr macht. Sie ist eine muntere, heftige Frau von dem besten Herzen. Ich erklärte ihr meiner Mutter Beschwerden über den zurückgehaltenen Erbschaftsanteil; sie sagte mir ihre Gründe, Ursachen und die Bedingungen, unter welchen sie bereit wäre, alles herauszugeben, und mehr als wir verlangten – kurz, ich mag jetzt nichts davon schreiben, sage meiner Mutter, es werde alles gut gehen. Und ich habe, mein Lieber, wieder bei diesem kleinen Geschäft gefunden, daß Mißverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiß seltener.

Übrigens befinde ich mich hier gar wohl. Die Einsamkeit ist meinem Herzen köstlicher Balsam in dieser paradiesischen Gegend, und diese Jahreszeit der Jugend wärmt mit aller Fülle mein oft schauderndes Herz. Jeder Baum, jede Hecke ist ein Strauß von Blüten, und man möchte zum Maienkäfer werden, um in dem Meer von Wohlgerüchen herumschweben und alle seine Nahrung darin finden zu können.

Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur. Das bewog den verstorbenen Grafen von M., einen Garten auf einem der Hügel anzulegen, die mit der schönsten Mannigfaltigkeit sich kreuzen und die lieblichsten Täler bilden. Der Garten ist einfach, und man fühlt gleich bei dem Eintritte, daß nicht ein wissenschaftlicher Gärtner, sondern ein fühlendes Herz den Plan gezeichnet, das seiner selbst hier genießen wollte. Schon manche Träne hab' ich dem Abgeschiedenen in dem verfallenen Kabinettchen geweint, das sein Lieblingsplätzchen war und auch meines ist. Bald werde ich Herr vom Garten sein; der Gärtner ist mir zugetan, nur seit den paar Tagen, und er wird sich nicht übel dabei befinden.

Am 10. Mai
Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße. Ich bin allein und freue mich meines Lebens in dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die meine. Ich bin so glücklich, mein Bester, so ganz in dem Gefühle von ruhigem Dasein versunken, daß meine Kunst darunter leidet. Ich könnte jetzt nicht zeichnen, nicht einen Strich, und bin nie ein größerer Maler gewesen als in diesen Augenblicken. Wenn das liebe Tal um mich dampft, und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen, ich dann im hohen Grase am fallenden Bache liege, und näher an der Erde tausend mannigfaltige Gräschen mir merkwürdig werden; wenn ich das Wimmeln der kleinen Welt zwischen Halmen, die unzähligen, unergründlichen Gestalten der Würmchen, der Mückchen näher an meinem Herzen fühle, und fühle die Gegenwart des Allmächtigen, der uns nach seinem Bilde schuf, das Wehen des Alliebenden, der uns in ewiger Wonne schwebend trägt und erhält; mein Freund! Wenn's dann um meine Augen dämmert, und die Welt um mich her und der Himmel ganz in meiner Seele ruhn wie die Gestalt einer Geliebten – dann sehne ich mich oft und denke : ach könntest du das wieder ausdrücken, könntest du dem Papiere das einhauchen, was so voll, so warm in dir lebt, daß es würde der Spiegel deiner Seele, wie deine Seele ist der Spiegel des unendlichen Gottes! – mein Freund – aber ich gehe darüber zugrunde, ich erliege unter der Gewalt der Herrlichkeit dieser Erscheinungen.




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